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170 Stunden Arbeit stehen vor ihrem Höhepunkt

armer schwarzer rabe

ein mehrsprachiges kinderbuch, das dazu beiträgt, akzeptanzprobleme unter kindern zu lösen

unser Projekt Kinderbuch ist abgeschlossen

Viele Menschen waren an diesem Projekt beteiligt.

2 waren mit den Illustrationen beschäftigt.

Viele andere mit den Übersetzungen.

Wir sind so dankbar, dass alles so gut geklappt hat.

Zwei Bücher in 9 Sprachen, das hätten wir uns nie träumen lassen.

Geplant war ein Buch in 3 Sprachen.

Arabisch, deutsch und persisch.

Dank der Damen aus der Willkommenskultur, kamen auch noch Übersetzungen auf kurdisch, spanisch, französisch, ukrainisch, englisch und Tigrinya (Eritrea) hinzu.

Ein heikles Thema, welches nicht nur unsere Migranten betrifft

 

Ich bin als Schulbegleiter tätig.

Zur Tätigkeit gehört auch eine gute Beobachtungsgabe, nicht nur Hilfestellungen und Tasche tragen.

Es fällt einem eine Menge auf.

Auch wenn Integration heute gefördert wird, gibt es unter den Kindern doch noch Akzeptanzprobleme.

 

 

Gefühlswelten der Kinder

 

Neugierde - es wird nachgefragt, was mit dem Kind ist, warum es Maske trägt oder im Rollstuhl sitzt

Angriffslustig - austesten, was das Kind so aushält

Beleidigend - mit Worten, die wie Messerstiche mitten ins Herz gehen

Ausgrenzung - so ein Kind gehört nicht in unsere Gemeinschaft

Mobbing - Verbreitung von Unwahrheiten um andere aufzuwiegeln, was das Kind noch mehr ausgrenzen

 

 

Was will uns das Buch übermitteln?

 

Hier wird Kindern die Vorgehensweise bei Mobbing und anderen Akzeptanzproblemen aufgezeigt.

Vielleicht steht der Titel ja für Integration,

Der Rabe ist so anders, soetwas kennt man nicht und das macht Angst.

Er wird aus der gemeinschaft ausgeschlossen.

Traurigkeit macht sich bei ihm breit.

Er fliegt nach Hause und erzählt seinen Geschwistern davon.

Gemeinsam suchen sie nach Ideen - werden kreativ

In der kleinen Geschichte hier, fliegt der kleine Schwindel natürlich auf.

Wieder die Ausgrenzung und die Traurigkeit

Nun wird der Rabe selbst kreativ und wird hiermit akzeptiert.

 

Was muss ich tun;

  • suche dir jemanden zum Reden (Freunde, Geschwister, Eltern, Lehrer), das nimmt die Last von dir
  • nimm Ratschläge an
  • suche nach Ideen, wie du das Problem lösen kannst
  • werde kreativ

 

170 Stunden Arbeit feiern nun ihr Erscheinen

 

4 Stunden die Woche in der Einrichtung, viele  Abende sogar Nächte, wurden mit der Ideenfindung, Farbgebung und vielem mehr verbracht.

Die Ausstellung war auch eine Herausforerung.

NUn fällt all die Last von meinen Schultern.

 

Eine weitere Herausforderung wurde jedoch gefunden

 

Wir stecken mittendrin

Wieder verbringe ich Abende und Nächte mit kneten, zeichnen und der Schmuckgestaltung.

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